Updates

Im Bau x)

*Show -> Sets [Küken]
*Show -> Sets [Lacuna]

Cuties

[ X ] [ X ] [ X ] [ X ] [ X ] [ X ]
Dreams Reality Friendship

Love|Hate Game Show
Other Dreamers Trust [DD] Designer

Klein und unschuldig [Lacuna]

Diese Traum war sehr kurz und doch intensiv und ausserdem ist er einer der älstensten Träume an den ich mich erinnern kann. Ich hatte ihn einige Male, eigentlich war er jedes Mal gleich ausser dem Ende, aber ich weiss allgemein nicht mehr, wie das war, also spielt es auch keine grössere Rolle.

Ich ging alleine durch einen finsteren Wald. Leichter Nebel hing über dem Boden und es war kalt. Ich fröstelte. Ich stelbst war etwa so alt im Traum, wie in er Wirklichkeit, also etwa sieben Jahre alt. Zwischen den Bäumen sah ich, das es, nicht weit weg von mir, ein breites Loch gab. Zielstrebig ging ich auf dieses zu und als ich am Rande des Loches angekommen war, sah ich eine grosse Rohre, die unter der Erde entlang führte. Ich ging langsam darauf zu und trat dann in die Röhre. Diese war von Innen beleuchtet und ich musste auch gar nicht weit laufen, als links neben mir eine Türe auftauchte. Als ich versuchte, diese zu öffnen, ging sie nicht auf. Sie war verschlossen. ich ging also weiter. Nicht weit weg von dieser Türe war eine scharfe Kurve nach Rechts und bevor ich zu dieser kam, kam eine Frau aus dieser Richtung mir entgegen gelaufen. sie hielt eine Puppe in den Armen, eingewickelt in ein Tuch und wiegend, als wäre die Puppe ein echtes Baby. Ich wich zurück, sie sah mich mit starren, kühlen und beschuldigenden Augen an, als hätte ich etwas getan. Nach zwei Schritten hörte ich die Türe hinter mir quietschen und als ich über meine Schulter sah, entdeckte ich eine weiteren Frau, genau gleich. Eine Puppe, und dieser Blick! Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Langsam kamen diese zwei Frauen auf mich zu, sie hatten mich gefangen. Ich wusste absolut keinen Ausweg... doch glücklicherweise bin ich kurz darauf aufgewacht.

Dies hier ist die Fassung, als ich den Traum das Erste mal geträumt habe. Es folgten weitere Träume, genau die gleichen, bei denen es jedoch weiterging. Wie schon oben erwähnt, kann ich mich jedoch an diese Enden nicht erinnern, weshalb ich sie jetzt auch einfach weglasse. ;P

17.6.07 00:02


Kinderspiele [Lacuna]

Dieser Traum ist schon sehr viele Nächte alt. Ich weiss nicht mehr genau, wann ich ihn geträumt habe, aber es ist schon recht lange her und doch kann ich mich noch gut daran erinnern. Er war sehr real und als ich aufwachte, war ich froh, das er nicht real war. Das könnt ihr mir glauben!

 

Ich wohne in einem mehrstöckigen Wohnhaus. Früher, als ich noch klein war, spielte ich mit meinen Freunden, Johannes, Tenzin, Tenyang, Sonam, Linda, Rahel, Cagla und Nadja, draussen immer Verstecken, Fangen und all die Kinderspiele. Eines Tages, es war Abend, haben wir Räuber und Polizist gespielt. Der Polizist muss die Räuber fange, die sich verstecken. Ist eigentlich fast gleich, wie das Spiel 'verstecken'. Jeden Falls war ich einer der Räuber und soweit ich weiss, war Rahel die Polizistin. Alle anderen waren Räuber. Zusammen rannten wir los, während die Polizistin auf 100 zählte. Ich führte die ganze Gruppe an. Zusammen rannten wir in die Garage und suchten uns dort ein gutes Versteck, als wir eine Treppe rauf gingen und uns hinter, für uns sehr bekannte, Büschen versteckten, entdeckte ich es! Etwas war merkwürdig unter mir, der Boden klang so, als wäre er darunter hohl. Ich fand eine Art Ring, der im Boden verankert war und zog daran. Eine Bodenluke ging auf und völlig erstaunt sahen wir runter. Eine Holztreppe führte in völlige Dunkelheit. Wir dachten, das wäre DAS Versteck. Hier würde uns Rahel niemals finden! Also gingen wir zusammen, ich vorraus, da runter, wir hatten keine Ahnung was uns dort erwartet, genau so überrascht waren wir auch, als wir unten ankamen.

Es gab bloss einen kleinen Raum, der sehr niedrig war. Ich konnte knapp stehen. Er war vollkommen aus dunklem Holz, sogar die Decke und gehalten wurde diese von Holzpfösten. Überall standen Holzdinge, wie Schaukelpfede, Kinderpuppen, alles aus Holz. Ich fürchtete mich vor dem Raum, etwas sagte mir, das es nicht gut war, hier unten zu sein. Doch ich ging immer weiter hinein, die anderen folgten mir nicht, sie blieben draussen, oder eben auf der Treppe stehen. Sahen mir zu, wie ich durch den Raum ging. Gegenüber der Treppe gab es eine Türe, die verglast war. Ich öffnete diese und traut auf eine art Balkon. Es ist schwer zu erklären, was ich da sah. Aber es war als wäre der Balkon in einem Erdloch angebracht, dessen Boden man nicht sehen konnte und wenn man raufsah, nur weiss erblickte. Es war so dunkel und doch war es hell. Ein Wind pfiff leise, obwohl es unter der Erde eigentlich gar nicht winden konnte! Ich bemerkte nicht, das hinter mir Jemand auf den Balkon trat. Eine alte, sehr alte Frau. Sie sah aus, wie eine Hexe aus all den Märchen, die man den Kindern erzählt. Ich hatte grosse Angst vor ihr und wich bis auf das Äusserste vom Balkon zurück. Sie bewegte die Lippen, aber kein Ton kam raus. Immer näher trat sie auf mich zu. Meine Freunde schrien etwas von der Treppe her, aber ich konnte es nicht verstehen. Ich geriet in Panik, wusste nicht, was ich tun sollte. Anscheinend gehörte dieser Raum, voller Kinderspielzeug ihr. Als sie kurz vor mir stand, hörte ich auf und bin aufgewacht.

Ich war mehr als froh, das ich aufgewacht bin, auch wenn ich liebendgerne noch gewusst hätte, was geschehen war. Der Traum machte mir Angst, auch wenn er nicht sehr 'schrecklich' klingt. Ob er was bedeutet? Wer weiss das schon, aber bis jetzt habe ich noch keine merkwürdigen Räume gesehen, die nur aus Holz waren und in denen es nur Holzspielzeug gab. Ich hoffe ich werde auch nie das Glück dazu haben.

16.6.07 23:46


Rosenrot [Küken]

Ich und ein anderes Mädchen wurden von reichen Eltern engagiert auf ihren Sohn zu achten, ein kleiner Junge von fünf, vielleicht sechs Jahren. Die Familie besitzt ein großes Haus in den Bergen, eine gesamte Seite des Hauses ist verglast, die Inneneinrichtung aus edelstem Holz. Das Zimmer des Jungen befindet sich auf dem Dachboden des Hauses. Nachdem die Eltern gegangen sind spielen ich und das andere Mädchen eine zeitlang mit dem Jungen, bis das Mädchen urplötzlich in Rage gerät. Tränen fließen und sie verlässt rennend das Haus. Ohne weiter nachzudenken folge ich ihr, ich muss sie finden und trösten. Es regnet, ich verlasse das Haus und renne eine stark befahrene Landstraße entlang. Nach einiger Zeit sehe ich sie auf der anderen Seite. Es dauert bis ich die Straße überquert und sie eingeholt habe. Sie schreit mich an, ich halte sie fest und wir sprechen bis sie sich beruhigt hat. Es hört auf zu regnen, als mir plötzlich etwas schreckliches klar wird: Wir haben den Jungen alleine zurückgelassen.

Panik überschwemmt meine Gedanken. Ich weiß dass wir es nicht hätten tun dürfen, dass es ein schrecklicher Fehler war. Und ich weiß dass dem Jungen etwas zugestoßen ist. Das andere Mädchen und ich laufen so schnell wir kommen zurück zu dem Haus, doch als ich über die Schwelle trete bin ich alleine. Das Haus ist vollkommen still, nur wie ein Wind weht die Mondscheinsonate durch das Haus, leise und sanft, doch ich erkenne sie eindeutig. Ich traue mich nicht etwas zu rufen, meine Brust wird zusammengedrückt und noch immer Angst. Ich sehe die Treppe hinauf und wie in einer Schneekugel schweben rosane Blüten auf mich herab. Ich weiß nicht woher sie kommen, doch wieder von Angst gepackt renne ich die Stufen in den ersten Stock hinaus, der ebenso verlassen ist wie der untere. Ich renne die Stufen zu dem Zimmer des Jungen hinauf und ich wage kaum zu atmen, als mein Blick aus der verglasten Fensterfront hinaus zum Dachbalken des Hauses gleitet. Pures Entsetzen durchströmt und lähmt mich. Ich schreie, als der tote Körper des Jungen, mit einem Henkersstrick aufgehängt am Dachbalken, sich durch den Wind zu mir dreht. In diesem Moment bricht die Treppe unter mir und ich falle in eine Dunkelheit, umgeben von langsam schwebenden rosafarbenen Rosenblättern.

 

Es ist schon einige Zeit her, dass ich diesen Traum geträumt habe, doch vergessen werde ich ihn wohl nicht so schnell. Ich konnte die gesamte Nacht nicht schlafen, so tief hatte sich das Bild des Toten in meinen Kopf gebrannt. Und den Schock den ich spürte, konnte ich noch am Morgen nachspüren. Es war ein waschechter Horror-Alptraum erster Klasse u_û

16.6.07 23:16


Wunschtraum [Lacuna]

Theater spielen ist eine wirklich tolle Sache.

In meiner Schule spielen wir sogar ein aussergewöhnlich interessantes Theater, aber es war nichts gegen das, in meinem Traum!

Kurz vor der Theaterlagerwoche, hatte ich einen wirklich merkwürdigen Traum. Es war bloss ein Traum, aber wie schön wäre es, wenn er echt wäre!

 

In meinem Traum, war ich bereits mit meiner Klasse im Theaterlager. Das Haus sah einem Fabrikgebäude ähnlich. Innen sehr gross und sehr leer. Vorallem grosse Scheinwerfer gab es, aber sonst nicht viel. Meine ganze Klasse, der Theaterlehrer und (was mich mehr als glücklich stimmte) Küken war da!

(Kurze Erklärung; Küken wohnt ihn Deutschland, ich in der Schweiz, wir gehen also überhaupt nicht auf die selbe Schule!)

Ich weiss nicht genau, was alles Einwirkung auf diesen Traum hatte, aber das DD und allgemein die Unwissenheit des Theaterlagers spielten bestimmt eine grosse Rolle, jeden Falls habe ich geträumt, das ich die Ehefrau von Küken spielen musste. Sie war in meinem Traum männlich und war, logischerweise, mein Ehemann.
Ich kann mich nicht mehr genau an alles erinnern, der Traum ist nun doch schon einige Nächte her, aber ich weiss noch genau, das mich Küken anschreien musste. Sie bzw. Er war wütend wegen nichts. Was mir sowieso sehr bekannt vor kommt, ich sage da nur; DD.

Was dann zwischen durch passiert ist, kann ich mich leider nicht mehr daran erinnern, aber kurz danach geriet Küken in Schwierigkeiten. Ich habe sie gerettet, aus welchen Gründen auch immer sie in Schwierigkeiten war, und wir haben uns wieder vertragen.

 

Ich weiss nicht recht, was dieser Traum bedeutet, falls er überhaupt etwas bedeutet. Aber als ich morgens aufgewacht bin, wollte ich zurück in den Traum. Die Vorstellung, dieses Theater zu spielen, mit Küken, war unglaublich schön und der Traum war zu allem übel auch noch verdammt Real!

Es war nur ein Traum, aber ein wirklich toller Traum!

16.6.07 23:01


Gratis bloggen bei
myblog.de